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Nutzungsbedingungen geschrieben von Bman am 09.10.2026 um 13:20:36 Wir machten noch eine Weile smalltalk. Dann fragte sie, ob ich ihr einen Wunsch erfüllen würde, um ihr die Entscheidung wegen des Ablaufs des nächsten Treffens zu erleichtern. Nachdem ich natürlich vor Neugier fast platzte, wie nun der nächste Termin aussehen sollte, konnte ich ihr das nicht abschlagen. Sie sagte, sie würde gerne wissen, wie es sich anfühle, wenn ich mit verbundenen Augen und nackten Beinen auf dem Stuhl säße und sie auf meinen Schenkeln säße. Ich sagte ihr, ich hätte doch schon die Hosen runtergelassen und beim letzten Spiel sei sie schon auf meinen Schenkeln gesessen. Sie meinte, das sei schon so aber das sei ja alles schon so lange her und genau die Spielvariante, die wir diskutiert hätten, hätte sie doch noch gar nicht erlebt, sie wolle wissen, wie es sei, wenn ich dabei nicht sehen und mich nicht bewegen könne, wie solle sie denn da eine Entscheidung treffen. Das erschien mir eher als ein Vorwand. Ich war jetzt nicht sicher, ob ihr daran lag, die Augenbinde loszuwerden oder ob es für sie wirklich so einen Unterschied machte, ob sie sehen konnte, dass ich keine Hosen anhatte. Ich beschloss sie zur Rede zu stellen und fragte ganz gerade heraus, was denn der eigentliche Grund dafür sei, dass sie das jetzt haben wolle. Sie lavierte ein wenig herum. Ich begann sie mit der Feder an der Nase zu kitzeln und sagte ich würde erst aufhören, wenn Sie mir eine klare Antwort gebe. Sie meint das sei unfair, sie sei wehrlos und völlig blind, ich hätte alle Trümpfe in der Hand und sie solle nun auch noch Geständnisse ablegen. Ich wies sie darauf hin, dass sie sich das selbst zuzuschreiben hatte, denn sie hatte mich aufgefordert, sie in diese Situation zu bringen und der Wunsch stamme ja auch von ihr. Ich hatte schon fast erwartet, dass sie jetzt wieder in ihren Befehlston verfiel, stattdessen rückte sie endlich raus mit der Sprache: Sie meinte, sie wolle einfach sehen, welche Reaktionen das bei mir erzeuge, wenn ich wehrlos quasi am ganzen Körper nur ihre Haut unter dem dünnen Stoff spüren könne. Sie wolle es auch nicht auf die Spitze treiben, denn das würde sie dann eventuell an einem Folgetermin machen. Wenn es nicht die Reaktionen hätte, die sie sich vorstelle, würde sie vermutlich lieber noch einmal die Rolle der Blinden Kuh einnehmen und intensiv fühlen wollen. Das war jetzt erstaunlich offen von ihr. Sie hörte mit der Zeit offensichtlich doch auf, die verschlossene Rolle der strengen Frau zu geben. Für mich stellte sich wieder ein Dilemma. Einerseits stellte ich es mir ungeheuer spannend vor, was sie da jetzt mit mir vorhatte. Andererseits wollte ich sie jetzt eigentlich auch nicht von der Augenbinde befreien. Und es war klar, dass das Spiel mit ihr als blinde Kuh heute sein Ende finden würde, wenn ich sie jetzt befreite. Aber andererseits waren wir schon so lange zugange. Also was sollte es. Eine Frage musste ich aber noch stellen , ob sie sich auf mich in dem mir jetzt bekannten Outfit setzen wolle oder es, wie sie es angekündigt hatte, mit einem mir unbekannten Outfit machen wolle. Sie schien kurz nachzudenken und meinte, wenn schon, dann wolle sie es auch richtig machen. Sie würde sich dann tatsächlich umziehen. Sie würde mir sogar die Gelegenheit geben, mit in ihr Schlafzimmer zu kommen, wo der Kleiderschrank stehe hinter einer der verschlossenen Türen. Das war jetzt natürlich ein Angebot, dass ich nicht abschlagen konnte. Ich sagte, wenn sie noch mit verbundenen Augen bis vor die Schlafzimmertier gehen würde, wäre ich dabei. Sie lachte und meinte, ich dürfe aber nicht glauben, ich würde das Schlafzimmer zu sehen bekommen. Das machte die Sache natürlich erst richtig aufregend. Ein weiteres Mal in ein verborgenes Reich völlig blind geführt zu werden hatte einen unheimlichen Reiz. Also band ich ihr die Beine und den Oberkörper los und forderte sie auf, Richtung Schlafzimmer zu gehen. Ich fragte sie, ob es denn auch andere Schuhe gäbe und sie meinte, sie verrate nicht, wo ihr Schuhschrank stehe, aber natürlich. Also nahm unser Spiel doch noch eine neue Wendung. Die Treppen hoch konnte ich diese unglaublich aufregenden Kniekehlen und die strammen Waden in den hohen Absätzen bewundern. Zielsicher stellte sie sich mit noch immer gefesselten Händen vor eine der Türen. Ich wusste ja noch nicht einmal, hinter welcher ihr Schlafzimmer lag. Es war klar, dass es an mir war, sie zu befreien. Ich nahm ihr nur die Fesseln ab, nicht die Augenbinde. Sie drehte sich um und fragte ob ich ihr denn die Augenbinde auch abnehmen würde. Der Deal sei doch, dass sich niemals jemand selbst die Augenbinde abnehmen dürfe. Da hatte sie recht. Das war des absoluten NoGo in unserem Spiel und wäre das Ende jeglicher Spielfreude gewesen, also nahm ich ihr etwas bedauernd zunächst das schwarze Seidentuch und dann die Schlafmaske ab. Sie blinzelte und war offensichtlich froh, dass es im Treppenhaus doch nicht ganz so hell war, zumal es draußen bereits stockdunkel war. Sie schaute mich mit einem unglaublichen Blick an und meinte, das sei mit Abstand der aufregendste Tag seit Jahrzehnten gewesen. Ich könnte mir nicht vorstellen, wie aufregend. Ich konnte mir das natürlich vorstellen, ich war dabei gewesen. Schon stand sie vor mir, zog mir ohne zu fragen die Schlafmaske über die Augen, die noch warm von ihr war und forderte mich auf, mich auf einen Stuhl zu setzen, der in einer Ecke des Vorraums stand. Sie war trotz der Absätze noch immer deutlich kleiner als ich und konnte mir so leichter das Seidentuch auch noch über die Augenbinde binden. Jetzt war ich wirklich vollkommen blind. Es war perfekt, die Binde behinderte das Atmen nicht, aber sie erfüllte komplett Ihren Zweck. Sie forderte mich auf, aufzustehen und zog sofort die Hände auf den Rücken, um sie mit dem weiteren Seidentuch eng zu fesseln. Da stand ich jetzt also. Die Rollen waren vertauscht und es war alles andere als unangenehm. Ich hörte, wie sich eine Tür öffnete. Ich wusste jetzt nicht einmal, ob es die Tür war, vor der sie eben gestanden hatte. Sie forderte mich auf, die Tür zu suchen und in das Zimmer zu gehen. Sie wollte mehr als nur testen, sie wollte mit mir spielen! Das Zimmer hatte den Geruch frisch gewaschener kühler Bettwäsche. Ich hörte, wie Schranktüren und Schubladen geöffnet wurden. Dann spürte ich sie unerwartet an meinen Beinen, sie schob meine Beine zusammen. Ich gab dem Druck nach und stellte sie eng aneinander. Und schon waren meine Knöchel gefesselt und kurz darauf auch die Knie. Ich spürte den Druck der Tücher an den Beinen, die wirklich jede Bewegung unterbanden. Sie wusste genau was sie tat und war bei weitem nicht so vorsichtig wie ich bei ihr. Ich fragte, warum das denn jetzt, sie erklärte, es müsse perfekt sein und ich solle nicht auf dumme Ideen kommen. Was für dumme Ideen das hätten sein sollen, streng gefesselt und völlig blind wusste ich nun wirklich nicht. Aber egal. Sie fragte, ob die Fesseln auf wirklich stramm genug seien und wies darauf hin, dass sie es mir gesagt hatte, als ich sie nicht eng genug gefesselt hatte. Ich sagte ihr, dass auch ich Wert auf Perfektion beim Spiel legen würde und ich es endlos langweilig fände, wenn das nur eine symbolische Fesselung wäre, aber sie hätte das alles schon ordentlich verknüpft. Sie schien zufrieden. Jetzt hörte ich raschelnden Stoff. Sie zog sich offensichtlich vor mir aus, nur dass ich es nicht sehen konnte und eigentlich auch nicht sehen wollte. Mehr als dieses aufregende Outfit von heute konnte es nicht mehr an ihr geben. Sie fragte, wie mir die neue Rolle gefalle, sie fände meine Rolle jedenfalls spektakulär. Ich gab zu, dass es extrem aufregend war, gefesselt und blind zu hören, wie sie sich umzog. Ich fragte sie, wie sie sich dabei fühle, sie hätte mich ja auch vor der Tür lassen können. Sie gestand mir ein, dass das ein unglaubliches Gefühl sei, sich vor mir auszuziehen und zu wissen, dass ich wirklich gar nichts davon sehen könne und sie bestimmen könne, womit sie mich noch ein wenig heißer machen könne. Das gefalle ihr maximal. Ich meinte das sei ja schon wieder ein Aspekt für ein neues Spiel. Es raschelte lange. Irgendwann hörte ich auf dem Boden klackernde Geräusche. Sie zog offensichtlich Schuhe an. Ob es die von heute waren oder völlig andere konnte ich beim besten Willen nicht feststellen. Ich fragte sie, wie das jetzt mit den Schuhen sei. Sie meinte, das ginge mich gar nichts an, aber sie würde mich nachher schon eine Kleinigkeit fühlen lassen, ich könne mir dann mein eigenes Bild machen, ob ich die Schuhe schon kennen würde oder nicht. Sie löste die Fesseln an den Beinen, drehte mich um und schob mich vor sich her. Als sie mich losließ blieb ich einfach stehen. Dann spürte ich, wie sie ohne Vorankündigung den Reißverschluss an meiner Hose öffnete. Reflexartig wollte ich mich dagegen wehren. Aber ihre Fesseln verhinderten das komplett. Dann zog sie mir die Hose herunter. Sie zog mir die Schuhe aus. Ich spürte wie sei mein Hemd aufknöpfte und anschließend auch an den Armen die Manschettenknöpfe öffnete. Dann löste sie meine Handfesseln , befahl aber vorher streng, nicht auf die Idee zu kommen, irgendetwas anzufassen oder gar an die Augenbinde zu fassen. Ich sagte ihr, auch ich sei kein Spielverderber, auch wenn es schwer falle. Sie zog mir das Hemd aus und drückte mich dann rücklings auf den Stuhl, der noch im Vorraum stand. Augenblicklich spürte ich, wie beide Handgelenke an die Lehne des Stuhles seitlich gefesselt wurden. Ich war wieder völlig wehrlos. Sie fesselte mir auch noch die Fußgelenke rechts und links an die Stuhlbeine. Ich saß vollkommen wehrlos breitbeinig auf dem Stuhl in Unterhosen. Das war per se nicht sehr angenehm. Dann hörte ich einige Schritte, sie bewegte sich offensichtlich rückwärts und bestaunte ihr Werk. Sie meinte, das sehe schon lecker aus. Es sei echt schwierig zu entscheiden, ob dieser Anblick besser wäre oder das Gefühl unbekannter Gegenstände zwischen den Beinen. Plötzlich raschelte da wieder etwas, als ob sie noch weitere Kleidungsstücke anziehen würde. Dann Schritte auf mich zu. Das Klackern hörte sich irgendwie anders an, viel höher als bisher, aber konnte ich das sagen? Schon spürte ich ihre warmen bestrumpften Schenkel auf meinen Schenkeln. Was für ein nie gekanntes, tolles Gefühl. Ich hatte nicht erwartet, dass es mich so dermaßen packen würde ihre warmen Schenkel durch dünnen Feinstrümpfe auf meiner nackten Haut zu spüren. Fast wünschte ich mir, sie würde sich für die Alternative mit mir als Blinder Kuh für das nächste Treffen entscheiden. Keiner sagte etwas, ich spürte ihre Waden an meinen Waden. Dann plötzlich etwas an meinen Brustwarzen. Aber das war keine Haut, da war dünner Stoff dazwischen. Sie zwirbelte und zwickte die Warzen ein wenig. Ich konnte kurz einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken. Was war das. Sie konnte das unmöglich mit den Beinen machen. Trug sie tatsächlich an den Händen dünnen Stoff? Ich erinnerte mich, dass sie etwas von Handschuhen aus transparentem Stoff gesagt hatte. Das musste es sein. Sie zog wirklich alle Register. Jetzt war ich derjenige, der den Kopf in den Nacken streckte. Augenblicklich spürte ich ihre Finger unter dünnem Stoff meinen Hals hinauf fahren. Ich blieb still und genoss. Sie fragte, ob mir Berührungen mit ihren Fingern gefallen würden. Ich antwortete mit einer Gegenfrage, ob sie etwa Handschuhe trüge und was das für welche seien. Natürlich genoss sie es mir nicht zu sagen, und meinte, ich würde schon richtig spüren. Ich dürfe doch nicht ernstlich glauben, sie würde irgendetwas zu diesen Handschuhen sagen. Ich fragte weiter, wie sie es denn für sie in den Handschuhen sei. Sie meinte, das hätte was und falls es zu dieser Spielvariante das nächste Mal kommen würde, würde sie sie auf jeden Fall wieder anziehen, was denn nun mit mir sei. Ich sagte, wenn es zu der Spielvariante kommen würde, wäre ich tödlich beleidigt, wenn sie ohne diese Handschuhe spielen würde. So ging das eine ganze Weile mit ihren behandschuhten Finger an meinem Körper, dann spürte ich Beine an meinen gefesselten Händen. Sie ließ mich tasten, die Waden, dann sogar die Schuhe. Endlos hohe schmale Absätze konnte ich ertasten, sie ließ mir Freiraum, fast glaubte ich, sie würde ihre Füße in den aufregenden Schuhen so drehen, dass ich sie vollumfänglich spüren konnte., Glattes Leder, rundum geschlossen, also wieder Pumps, einfach perfekt. Ich fragte sie, was für eine Farbe die Schuhe hätten. Sie lachte nur und meinte, das würde ich nie erfahren, ob sie mir denn wenigstens gefallen würden. Ich sagte ihr, es sein ein nie gekannter Genuss, Schuhe, die ich nie gesehen hätte nur blind zu fühlen. Tolle Absätze, tolles Glattleder. Gut zu wissen erklärte Sie, dass mir das Spaß mache, sie hätte da noch vieles in ihrem Schuhschrank, das sie bei einem neuen Blindekuhspiel zum Tasten aber keinesfalls zum Anschauen für mich hätte. Das sei nochmal eine neue Spielvariante die ihr sehr gefalle. Blinder Spieler, Hände gefesselt, Schuhe tasten und zu wissen, dass ich sie nicht sehen würde, egal wie sehr ich das wollte. Es gefiel ihr wirklich mich so in der Gewalt zu haben, sogar noch nach Spielende. Nicht nur die verschlossenen Türen und die Räume dahinter wollte sie mir vorenthalten, auch noch die Schuhe die sie in ihrem Schrank hatte. Es war widersinnig, weil ich sie in tollen Schuhen sehen wollte, aber der Gedanke nur zu fühlen war unglaublich aufregend. Sie berührte mich nahezu überall, rutschte auf meinen Schenkeln eng an meinen Oberkörper, so dass ich ihren Oberkörper durch dünnen Stoff fühlen konnte, ihre weichen Brüste, unglaublich. Ich zerrte an meinen Fesseln, wollte mit den Händen fühlen. Sie lachte und meinte, da habe sie aber doch ganze Arbeit mit den Fesseln geleistet, so müsse das sein, dass sei super, wie sich mich aus der Reserve locken könne. Ich glaubte, ich würde wahnsinnig. Ich bettelte schon fast, dass sie mir etwas über ihr Oberteil, dass ich ja nur mit der Brust fühlen konnte, erzählte. Sie merkte wohl, wie unglaublich wichtig das für mich war und meinte, das habe sie nur angezogen, weil sie sich sicher sei, dass ich komplett blind sei bei diesem Spiel. Es sei ohne einen Blazer darüber wirklich nicht jugendfrei, weil komplett transparent. Es fühle sich aber beim Tragen unglaublich angenehm an. Mehr würde ich dazu aber nicht erfahren. Meine Fantasie schlug Blasen bei dieser Aussage. Sie war offensichtlich von Kopf bis Fuß in transparenten Stoff gehüllt, der aussah wie Nylonstrümpfe. Was hätte ich darum gegeben, sie anzuschauen, aber andererseits war diese Situation, dass sie mich davon abhielt, genau das zu tun, so wahnsinnig aufregend. Es gab der Augenbinde erst Sinn. Sie wusste genau was sie tat und dachte nicht daran, damit aufzuhören. Wieder spürte ich ihre aufregenden Waden in dünnen Strümpfen an meinen Waden. Es knisterte. Sie fuhr mit den Fingern über die Wangen. Sie meinte es sei schon ein tolles Gefühl, wie ich mich unter ihren Berührungen da gerade zu winden versuche. Sie hoffe, es sei nicht allzu schlimm für mich. Ich sagte ihr, sie sei unmöglich. Sie fragte etwas betroffen, das sei doch hoffentlich nur Spaß bei mir. Ich schwieg. Aber sie wollte eine Antwort und hakte nach und als ich auszuweichen versuchte meinte sie, ich solle jetzt sofort sagen, ob mir das gerade gefalle oder nicht. Wenn ich länger ausweichen würde, würde sie sofort von meinem Schoß gehen und sich umziehen. Ich gab zurück, damit würde sie sicher selbst ins Fleisch schneiden. Aber ich wollte um nichts auf der Welt, das jetzt damit aufhöre. Also gab ich dem Vernehmungsdruck nach und sagte ihr, sie solle sich unterstehen, jetzt damit aufzuhören. Sie insistierte, das sei keine Antwort darauf, ob mir das Spaß mache. Also sagte ich ihr jetzt folgsam, es mache mir Spaß. Sie gab sich damit nicht zufrieden, sie fing wieder an meine Brustwarzen mit ihren Fingern in den dünnen Handschuhen zu umkreisen und sagte, ich solle nicht so wortkarg sein, ich solle jetzt endlich mal sagen, was das bei mir auslöse und was daran am schönsten sei. Ihre Drohung, sofort damit aufzuhören, bleibe aufrechterhalten. Ich gestand ihr, dass es kein tolleres Gefühl geben als sie in diesem dünnen Stoff an ihren Beinen und Händen zu spüren. Und dass es extrem indifferent sei, einerseits das Verlangen zu fühlen, aktiv mit den Händen zu tasten, es aber andererseits unglaublich aufregend sei, gerade das nicht zu können, weil sie mich so perfekt gefesselt hatte. Und ich würde mich wünschen, dass sie noch sehr lange auf meinen Schenkeln sitzen bliebe und mich durch den dünnen Stoff berühre. Das schien ihr zugefallen. Sie meinte, jetzt müsste ich nur noch sagen, welche der bisherigen Berührungen die absolut beste gewesen sei. Da war ich wirklich überfragt, denn alles war aufregend. Ich war völlig außer mir, noch nie zuvor hatte ich so aufregende Berührungen gespürt. Ich gestand, dass ihre Beine sich sensationell anfühlten, dass auch dieses Berühren der Brustwarzen, ohne mich direkt zu berühren, weil da noch dieser dünne Stoff dazwischen war unglaublich sei. Sie lachte und meinte, ob das denn jetzt so schwer gewesen zu sein, mir zu sagen, was mir besonderen Spaß mache. Diesmal schwieg ich. Sie ließ ihre Finger an meinen Brustwarzen weiter kreisen und streichelte gleichzeitig mit ihren Waden meine gefesselten Unterschenkel. Dann fragte sie, ob ich zu ihren Schuhen denn gar nicht sagen würde. Ich sagte ihr, dass sie mich ihre Schuhe ertasten lasse, die sich toll anfühlen mit dem glatten Leder und den hohen Absätzen, ich sie aber nicht sehen dürfe, sei die aufregendste Frechheit überhaupt. Ich spürte, wie sie wieder einen Schuh zu meiner gefesselten Hand brachte. Genießerisch konnte ich ein weiteres Mal ihren Fuß in diesen extrem hohen Pumps befühlen. Sie fragte nochmals, wie ich ihre Schuhe fände und ich erklärte nochmals, ich könne sie doch nicht sehen. Dann meinte sie, sie präzisiere ihre Frage. Wie es sei, Schuhe zu ertasten, die man nie zuvor gesehen hätte und die man auch nie sehen würde. Bevor sie mir wieder androhte, mit dem Spiel aufzuhören, musste ich es ihr wohl gestehen, dass das der Wahnsinn war. Sie fragte nochmals nach, ob das wirklich schön sei. Ich gestand ihr, dass ich nicht genug davon bekommen konnte, blind diese Schuhe und Beine von ihr zu fühlen. Es war einfach ein unglaublich aufregendes Gefühl, dass ich nicht missen wollte. Sie meinte, dann sei es wohl in Ordnung, dass sie mich die Schuhe nicht sehen lassen wolle. Ich sagte ihr, ich würde zwar den Grund dafür nicht kennen, aber es sei toll. Ich hatte vor diesem Tag tatsächlich nie daran gedacht, dass es so irre sein könnte, Dinge zu fühlen, die man nie sehen würde und es hatte auch einen Reiz, dass es vom Willen dieser attraktiven Frau abhing, dass ich sie nicht zu Gesicht bekam. Sie gestand, es sei für sie einfach ein unglaublich erregendes Gefühl diesen Wissensvorsprung zu haben, dass sie bestimmen könne, ob ich Schuhe sehen oder nur fühlen könne. Und noch viel erregender sei es zu wissen, dass sie vielleicht irgendwann während eines Spiels diese Schuhe tragen würde, ich würde sie zwar sehen aber nicht wissen, dass es die wären, die sie jetzt gerade trage. Sie gestand, sie könne es nicht beschreiben, weshalb sie so erregt dadurch sei, es sei einfach so. Zum ersten Mal sprach sie von Erregung und nicht von Spaß und Aufregung. Ich sagte ihr, sie solle genauso weitermachen, wenn das solche Gefühle bei ihr erzeuge. Ich hatte ja schließlich auch einen unglaublichen Spaß daran. Tatsächlich wollte ich momentan weder entfesselt, noch in die Situation gesetzt werden, sehen zu können. Das wollte ich umso weniger, als sie mir gestanden hatte, dass sie es erregte, wenn sie mich in diese Situation brachte. Sie fragte mich, wie es sei, ob ich noch für eine Spielvariante zu haben wäre. Eigentlich hätte sie ja nur darum gebeten, mal kurz auszutesten, wie es wäre, wenn ich quasi am ganzen Körper sie spüren könne in den Strümpfen. Aber sie hätte jetzt doch unglaubliche Lust, noch nicht damit aufzuhören. --- Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 09.10.2026 13:20 --- Antworten zu diesem Beitrag: |