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Nutzungsbedingungen geschrieben von Samson am 21.08.2026 um 17:36:29 Hallo zusammen Ich lese hier schon einige Zeit mit und wollte euch an meiner letzten Session teilhaben lassen. Mein Fesselpartner und ich kennen uns schon einige Zeit. Wir wohnen etwas weit auseinander, sehen uns aber trotzdem ab und zu für eine Session. Vielmals switchen wir dabei und geniessen so einige Stunden zusammen. Bei den letzten zwei Sessions aber, war mein Fesselpartner klar der Top und ich ihm komplett ausgeliefert. Für die letzte Session, durfte ich auch einige Wünsche äussern, welche mir erfüllt wurden. Wir trafen uns an einem kalten Novembertag schon vor dem Parkhaus. Er normal gekleidet und ich in engen Jeans, Lycrashirt, Regenkleidung, Leuchtweste und mit Fahrradhelm auf dem Kopf. Zum Glück durfte ich mein Rad mitnehmen, sonst wäre mir das richtig peinlich gewesen. So konnte ich aber tun als ob wäre das normal und ich lief mit ihm zu seiner Wohnung. Dort angekommen wurde ich direkt nachdem ich zur Tür rein kam geknebelt und mit Hand- und Fussschellen gefesselt. Es war immer mein Wunsch direkt gefesselt zu werden und nicht noch lange Smalltalk machen zu müssen. So war ich relativ schnell wehrlos und wurde nach oben in die Wohnung gebracht. Damit ich mich während dem Positionswechsel nicht wehren konnte, legte er mir eine Ledermaske an und verschloss die Augenöffnungen mit der dazugehörigen Augenbinde. Natürlich wurde mir auch sofort wieder ein Knebel eingeführt. Die Schnallen an der Maske und am Knebel wurden mit Vorhängeschlössern gesichert. Jetzt war ich definitiv komplett hilflos. Für die erste Position musste ich mich auf den Boden legen. Die Hand- und Fussschellen wurden durch Seile ersetzt und die beiden Fesselungen verbunden. Fertig war der Hogtie. Jetzt wurden Maske und Knebel entfernt und mein Fahrradhelm wieder aufgesetzt. So lag ich da und konnte mir ein erstes Bild vom Material machen, was da noch rumlag. Neben einer Schwimmweste (ja, ich liebe es eine zu tragen), waren da etliche Knebel, Seile, Schellen und ein pinker Magic Wand. Ich schluckte schon mal leer beim Gedanken daran, was er alles mit mir anstellen wollte. Er lies mich erst mal so liegen und ankommen. Natürlich testete ich meine Fesselung, jedoch ohne erfolg. Schon nach kurzer Zeit kam er zu mir und erklärte mir, dass er mich heute so lange fesselt, wie es ihm gefällt, ich heute keine Gnade erhalte und dass ich ab sofort kein Wort reden darf, ohne dass er mich darum bittet. Ansonsten werde ich gleich wieder geknebelt. Auch werde ich heute in den Genuss von meinem Natursekt kommen, was ich mir zwar schon länger gewünscht habe, mich aber in der jetzigen gefesselten Situation ohne Möglichkeit mich zu wehren etwas beunruhigte. Ich schluckte leer und versuchte etwas die Situation zu geniessen. Als er kurz einen Stock höher ging, testete ich meine Fesseln erneute und siehe da. Langsam lockerte sich die Handfesselung. Ich löste meine Hände und überlegte ob ich ihn überraschen soll, entschied mich jedoch dagegen. Zu geil war die Vorstellung, was da noch alles geschehen soll. Darum nahm ich meine Hände und legte sie auf den Kopf und wartete so auf seine Rückkehr. Natürlich erschrack er, als er sah das ich mich befreien konnte. Schnell nahm er die Handschellen und fesselte mir die Hände wieder hinter dem Rücken. Den Helm nahm er ab und ersetzte ihn durch die Maske und den Knebel. Shit, ab jetzt gibt es sicher kein Entkommen mehr, dachte ich mir. Er löste alle Fesseln und gab mir die Schwimmweste in die Hand, welche ich jetzt anziehen sollte. Es war eine von Decathlon, orange, mit Schrittgurt, welche am Rücken nur Bändel hat. Die Regensachen durfte ich zum Glück vorher ausziehen. Die Weste fühlte sich geil auf dem Lycra an. Auch dass ich die engen Jeans anbehalten sollte, machte mich geil. Als zweite Position wurde ich in der X-Stellung auf ein kleines Bett gebunden. Sobald ich fixiert war, nahm er mir die Maske und den Knebel raus. Zu meinem entsetzen erhielt ich gleich darauf einen Pumpknebel mit Schlauch in den Mund gestopft. Dieser wurde zusätzlich mit Gummibändern fixiert. Ich hatte keine Chance gegen das Teil und musste es über mich ergehen lassen. So war ich dann einige Zeit festgeschnallt und konnte mich weder gegen seine Kitzelangriffe noch gegen seine Berührungen im Schrittbereich wehren. Er lies mich aber auch längere Zeit einfach so hängen und geniessen. Nach einer Ewigkeit kam er mit dem Magicwand zu mir. Er holte mein bestes Stück hervor und machte sich daran zu schaffen. Nun kann ich vieles, aber diesem höllending bin ich jeweils komplett hilflos ausgeliefert. Die Challenge, dass ich 10 Minuten aushalten müsse, damit ich keine Strafe erhalte, hatte ich nach keiner Minute verloren. Wieder wurde ich mit Maske und Knebel in Hand- und Fusschellen gelegt. Ab ging es ins Schlafzimmer wo sein Marterpfahl stand. Dort band er mich nun stehend mit Seilen fest. Bevor jedoch die Beine festgebunden wurden, entfernte er meine Hose und Unterhose. So musste ich nun oben mit Schwimmweste und Lycra und unten nakt stehen. An Stelle der Maske erhielt ich ein Knebelharness verpasst. Du kannst nun hier etwas darüber nachdenken, wieso du so schnell gekommen bist, viel Spass, sagte er mir und verschwand im anderen Zimmer (in Hördistanz). Natürlich versuchte ich dort frei zu kommen, hatte jedoch keine Chance. So da zu stehen empfand ich aber schon ziemlich erniedrigend, was wahrscheinlich auch sein Ziel war. Er lies mich dann auch gerne mal 2 Stunden am Pfahl hängen und kam zwischendurch zur Kontrolle vorbei. Irgendwann setzte er mir wieder die Maske auf und holte mich vom Pfahl. In Hand- und Fussschellen wurde ich wieder zum Bett gebracht. Dort wurden meine Jeans wieder angezogen und ich erhielt eine neue Schwimmweste. Typ Secumar Bravo, mit zwei Schrittgurten und breitem Kopfteil. Auf dem Bett band er mich wieder in der X-Positon fest. Er nimmt jeweils Ledermanschetten und Seile, damit diese Fesselung auch für längere Zeit geeinget ist. Bevor er mir den Knebel entfernte, wurde ich belehrt, dass ich erst losgebunden werde, sobald ich uriniert habe. Er holte ein Urinalkondom hervor und befestigte es am richtigen Ort. Das Ende führte er in einen Massbecher am Fussboden. Nun nahm er mir die Maske und den Knebel ab und lies mich mal etwas liegen. Da die Session schon ziemlich lange dauerte, fragte er mal nach meinm Wohlergehen. Ich versicherte ihm, dass ich bis jetzt einen riesen Spass habe und er unbedingt weitermachen solle. So quatschten wir noch ein paar Worte bevor er für eine Zeit in die Küche verschwand, wo er sich ein Abendessen machte. Es vergingen sicher zwei weitere Stunden in dieser Position, bis sich meine Blase endlich meldete. Er fragte ob ich aus dem Massbecher oder direkt ab Schlauch trinken wolle. Da ich wusste dass ich meinen Urin heute werde trinken müssen, entschied ich mich für meinen eigentlichen Wunsch, den Schlauch vom Urinalkondom im Mund fixiert zu haben. Wie gewünscht, so wurde mir der Schlauch befestigt. Auch wurden mir die Augen verbunden und alle Fesselungen wurden nachgezogen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis es endlich zu laufen anfing. Es war aber gar nicht so leicht sich in dieser Position zu erleichtern. Es dauerte nämlich immer noch eine ewigkeit, bis endlich die ersten Tropfen kamen. Doch plötzlich öffneten sich die Schleusen richtig und ich musste richtig viel trinken. Mein Top stand daneben lies mich wehrlos gegen und für den Urin kämpfen. Es war so ein geiler Moment für mich. Sobald ich fertig war, liess er mich erst mal noch etwas durchatmen. Er fand jedoch, dass ich da noch eine weitere Strafe verdient habe. Also kam die Maske und der Knebel wieder auf den Kopf und ich wurde diesmal ohne weitere Fesslung direkt neben dem Bett auf den Boden gelegt. Nun wurde ich in einem strickten Hogtie gefesselt. Arme, Hände, Beine, Knie alles zusammengezogen. Auf den Kopf erhielt ich einen Muzzlegag, was für mich eine neue Erfahrung war. Die Fesselung war schon ziemlich eng, wurde aber zur Strafe jeweils für ein paar Minuten noch restriktiver gemacht. Dann wurde mein Kopf nach hinten zu den Füssen gezogen, jedoch soweit das halt möglich war. In diesem Moment fühlt ich mich richtig hilflos, da ich absolut keine Chance mehr hatte, etwas dagegen zu tun. Der Knebel war fix, die Seile auch. Ich winselte in den Knebel jedoch gab es keine Gnade und so wurde ich einige Male zusammengezoge und wieder los gelassen. Ganz am Ende, liess er mich noch etwas so liegen und legte mir danach noch ein letztes Mal die Maske an. Er fesselte mich auf einen Stuhl. Der Fahrradhelm kam wieder auf den Kopf und dafür mal kein Knebel in den Mund. So konnte ich meinem Top nun beim Aufräumen zuschauen. Er lies mich dann nach kurzer Zeit frei und ich konnte mich frisch machen. Ich war am Ende, wäre aber gerne noch länger gefesselt worden. Es war eine harte und lange Session. Wobei ich ein paar Momente hatte, wo ich mich wirklich ausgeliefert gefühlt hatte. Jedoch hätte ich am Schluss auch noch etwas länger ausgehalten. Total war ich aber ca. 8 Stunden gefesselt. Wie hätte euch diese Session gefallen? Wie steht ihr zu meinen Vorlieben? --- Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 21.08.2026 18:38 --- Antworten zu diesem Beitrag: |