![]() Willkommen in meinem Bondage-Forum! Ich wünsche uns allen qualifizierte Beiträge, regen Austausch und viel Spaß! Forum powered by
Nutzungsbedingungen geschrieben von Bman am 02.06.2026 um 17:03:21 Ich machte also weiter. Mal etwas verhaltener, dann wieder etwas intensiver. Sie stöhnte und kreischte und zerrte an ihren Fesseln. Irgendwann hatte ich sie damit so alle gemacht, dass ihre Schenkel zu zittern begannen. Sie widersprach noch nicht einmal, als ich ihr die Fußfesseln löste, damit sie die Beine aneinander stellen konnte. Ich löste auch die Handfesseln, die Handgelenke wurden sofort wieder hinter dem Rücken zusammen geführt und gefesselt Sie hatte die Hände, kaum waren sie los gebunden auch sofort selbst auf den Rücken gelegt, eine eindeutige Geste. Ich führte sie diesmal, weil ihre Beine immer noch zitterten, indem ich sie an den Armen hielt vorsichtig die Treppe hinunter. Ich forderte sie auf, nach ihrem Sofa zu suchen. Das tat sie. Zum ersten Mal sah ich sie wieder von hinten. Aufregend diese durch die Absätze gestrafften Waden und die Kniekehlen in den transparenten Strümpfen. Jetzt sah ich auch, dass ihr der Schweiß über den Rücken lief. Es war für sie natürlich leicht, nachdem sie wusste wo die Treppe war, das Sofa zu finden. Erwartungsvoll blieb sie stehen als sie angekommen war. Wo war diese Person, die doch sonst so vehement das Heft in der Hand hielt. Jetzt wartete sie offensichtlich, was ich als nächstes vorgab. Ich hatte also ihre schwache Stelle gefunden. Ich forderte Sie auf, sich zur Entspannung auf das Sofa zu legen. Das tat sie. Kaum lag sie, fesselte ich ihr natürlich die Beine an den Fußknöcheln und oberhalb der Knie wieder eng aneinander. Sie schnurrte genüsslich, fast wie eine Katze. Ich ließ sie sich erholen und schwieg einfach. Irgendwann meinte sie, ich sei der absolute Hammer. So etwas hätte sie noch nie erlebt, egal was passiere, das wolle sie wieder erleben. Nicht nur heute. Ich lachte und meinte, es stehe ihr frei, für unser nächstes Treffen die Rollen zu tauschen und wieder die Blinde zu sein. Sie meinte, das müsse sie sich ernstlich überlegen. Einerseits der ungeheure Spaß, andererseits das wahnsinnige Erlebnis, dass ich ihr eben bereitet hätte. Schon wieder auf neue Erlebnisse aus, fragte sie, was ich denn sonst noch so mitgebracht hätte, um sie zu berühren. Als ob ich ihr das sagen würde erklärte ich ihr. Es müsse ihr genügen, dass da schon noch das eine oder andere Ding in der Tasche sei. Wir unterhielten uns eine Weile über Belanglosigkeiten. Es war schön, mit dieser unglaublich attraktiven Frau Small Talk zu halten, während sie völlig in meiner Macht war und mich nicht beobachten konnte. Ich fragte sie, was sie als nächstes machen wolle, sie solle aber nicht wieder damit kommen, dass irgendetwas an der Innenseite ihrer Beine passiere. Das müssen Sie sich erst durch ein Spiel verdienen. Das schien ihr nicht unbedingt zu gefallen. Aber ich machte ihr klar, dass ich jetzt erst mal etwas Engagement von ihr sehen wollte. Sie bat mich, ihre Beine zu entfesseln und mich auf einen Stuhl zu setzen. Das tat ich, ohne zu wissen, was sie vor hatte. Sie tastete sich zu mir und setzte sich auf meine Schenkel. Sie konnte mich mit den Händen nicht berühren, die waren noch immer auf den Rücken gefesselt. Stattdessen begann sie mit ihren Schenkeln meinen Oberkörper zu erfühlen. Vertauschte Rollen diesmal. Klar, sie wollten mich heiß damit machen. Aber ich beschränkte mich darauf, ab und an ihre Beine festzuhalten. Fast schon erzürnt fragte sie, ob mir das nicht gefalle. Ich sagte, wenn es mir nicht gefallen würde, hätte ich sie längst von meinem Schoß geschubst. Nun also machte sie noch eine Weile weiter, was mir alles andere als missfiel. Dann schlug sie vor, dass wir eine Art Topfschlagen spielen könnten. Ich sollte einen weiteren Gegenstand mit dem ich sie so aufregend berühren könnte unter einem Topf verstecken und wenn sie ihn gefunden hätte, sei es an mir, sie wieder zu berühren. Ich stimmte zu, stellte aber klar, dass ich sie keinesfalls auf den Knien robbend nach einem Topf suchen sehen wollte. Sie meinte, das hätte sie auch nicht vor gehabt, sie würde mit den Beinen tasten. Ich forderte sie auf, in die Küche zu gehen und den größten ihrer Töpfe zu holen. Ihre aufregenden Beine verließen meine Schenkel. Sie hatte noch die Orientierung vom Sofa und fand deshalb relativ schnell in die Küche. Schwierig erwies es sich für sie, mit auf den Rücken gefesselten Händen den Schrank mit den Töpfen zu öffnen und den größten herauszuholen. Genüsslich schaute ich zu, wie ihre langen Beine in den hohen Schuhen dabei aussahen, wenn sie sich immer wieder ein wenig bewegen musste, um den Topf zu fassen zu bekommen. Ich forderte sie auf, ihn ins Wohnzimmer zu tragen und auf den Couchtisch zu stellen. Auch das tat sie widerspruchslos. Sie tat wohl alles, um eine weitere Runde den Genuss zwischen den Beinen zu haben. Ich fragte sie, ob sie einen wirklich guten Kopfhörer habe, sie dürfe ja nicht hören, wo ich den Topf verstecke. Das bejahte sie. Auch den musste sie mit auf den Rücken gefesselten Händen aus dem Schrank holen und mir geben. Ich schob ihr einen Bürostuhl in die Kniekehle, so wie sie das mit mir gemacht hatte, sodass sie förmlich auf diesen plumpste. Dann fesselte ich ihr die Beine wieder eng aneinander, wieder forderte sie mich auf, die Fesseln enger zu ziehen und rügte mich, weil ich so halbe Sachen machen würde. Ich zog ihre gefesselten Fußgelenke mit einem Tuch nach oben, sodass sie die Bodenberührung verlor. Dann setzte ich ihr den Kopfhörer auf und schaltete die Stereoanlage ein. Als ich mir ziemlich sicher war, dass sie nichts mehr hören konnte, holte ich aus meiner Tasche einen etwas stabileren Pinsel nahm den Topf und ging damit ins Obergeschoss. Ich stellte ihn in einen der schmalen Räume ganz ans Ende unter das Fenster. Dann ging ich zurück, ging noch in die eine Ecke und die andere Ecke, falls sie doch etwas hören sollte, bevor ich ihr dann Kopfhörer wieder abnahm. Ihre Mimik war erwartungsvoll. Sie schien sich irgendwie auf das Spiel zu freuen. Oder genoss sie einfach diese Situation? Jedenfalls begann ich sie jetzt langsam auf dem Bürostuhl zu drehen. Das war etwas Neues. Ich drehte mich mit dem Stuhl. Dann gab ich dem Stuhl einen Schubs und sie drehte sich ohne mich. Ich nahm den Pinsel und hielt ihn in Brusthöhe. Jedes Mal wenn sie eine Drehung machte, berührte der Pinsel ihre Brustwarzen. Als der Stuhl sich langsamer drehte bat sie, ich möge ihn doch nochmal anschubsen. Ich tat ihr den Gefallen, schubste sie nochmals sanft an und brachte den Pinsel wieder in seine Position. Sie drehte sich ca. zehn Mal und jedes Mal sorgte ich dafür, dass er über ihre Brustwarzen strich; jedes Mal wurden sie größer.. als der Stuhl in den Stillstand geriet, stöhnte sie fast ein wenig enttäuscht, forderte aber keine weitere Runde. Ich löste ihr die Fesseln von den Beinen und forderte sie auf, den Topf zu suchen. Ich sah, wie sie zunächst versuchte, sich zu orientieren. Sie ging geradeaus, suchte eine Wand und strich dann an dieser entlang bis zur nächsten Ecke. Sie kam an den Treppenabsatz und konnte sich so orientieren. Sie war wirklich eine sehr analytische Person. Ich sah, wie sie nicht irgendwie planlos in der für sie absoluten Dunkelheit hin und her ging. Ich fragte sie, ob sie auch wirkloch noch absolut blind sein, Sie bejahte das und meinte, es wäre nur der halbe Süpass wenn sie auch nur einen Lichtpunkt sehen könnte. Sie versuchte Bahnen nebeneinander zu gehen, jeweils hin und her. Es dauerte ca. 10 Minuten, bis sie das Wohnzimmer durch hatte. Ich sah ihr die ganze Zeit über zu. Ich konnte mich nicht satt sehen an dieser attraktiven Frau. Dann tastete sie sich in die Küche und suchte dort und fand natürlich nichts. Sie fragte mich, ob ich ihr nicht eine Hilfestellung geben würde. Ich meinte, das wäre für sie doch langweilig. Sie solle mal zeigen, was sie drauf habe. Sie zog eine Schnute, suchte dann jedoch das Bad im Erdgeschoss. Als sie auch dort nicht fündig wurde, fragte sie, ob es etwa auch sein könne, dass der Topf im ersten Stock sei. Ich lachte und meinte, sie hätte mir nicht gesagt, dass ich nur im Erdgeschoss den Topf verstecken dürfe. Sie gab zu, dass sie das versäumt hatte. Sie versuchte den Weg zur Treppe zu finden und tastete sich mit ihren spitz zulaufenden Pumps langsam Stufe für Stufe nach oben. Sie war wirklich sehr analytisch, denn sie tastete jede Stufe zunächst auf der vollen Breite ab, um sicherzustellen, dass der Topf nicht auf einer Stufe stand. Aufregend, wie die Wadenmuskulatur des „Standbeines“ kontrahierte, während sie auf nur einem Bein das Gleichgewicht hielt. Eine halbe Stunde war schon um, als sie oben angekommen war. Wieder begann sie den Vorraum in regelmäßigen nebeneinanderliegenden Bahnen abzugehen. Als sie den Vorraum so erledigt hatte, fing sie mit den Einzelzimmern an. Unglaublicherweise und trotz ihres systematisches Gehens verfehlte sie den Topf, der in einer Ecke des kleineren Zimmers stand. Sie schien jetzt wirklich ratlos. Sie fragte mich, ob ich es etwa gewagt hätte, eine der Türen zu öffnen und in eines der mir unbekannten Zimmer zu gehen. Schon fast frech, mir zu unterstellen, ich würde meine Versprechen brechen. Das sagte ich ihr auch so deutlich. Sie meinte, sie wäre jetzt ratlos. Ich müsse ihr irgendwie helfen. Sonst würde sie den Topf vermutlich nie finden und aufgeben würde sie auf keinen Fall. Damit war natürlich der Basar eröffnet. Ich sagte ihr, wenn sie Hilfe wolle, müsse sie mir auch etwas dafür bieten. Sie meinte, ob es denn nicht reiche, dass sie hier maximal aufgebrezelt und mit verbundenen Augen für mich einen tollen Anblick böte. Ich meinte, das sei der Himmel auf Erden, aber das hätte ich ja schon. Ihr fiel nichts ein schien mir, also fragte sie mich, womit sie denn meine Hilfestellung erkaufen könne. Mir waren die Gefühle, als sie vorher auf meinem Schoß gesessen hatte und mich nur mit ihren Schenkeln berührt hatte noch im Kopf. Also sagte ich ihr, es wäre durchaus möglich, dass ich mich zu einer Hilfestellung hinreißen ließe, wenn wir das wiederholen könnten. Sie lachte und meinte, da hätte sie dann doch auch bei mir einen Nerv getroffen. Nichts was sie jetzt lieber tun würde. Im Obergeschoss gab es keinen passenden Stuhl, also sagte ich ihr, dazu müssten wir dann aber doch wieder ins Erdgeschoss zu dem Stuhl von vorhin gehen. Sie ließ sich nicht lange bitten, bat noch nicht einmal um Hilfestellung, sondern stöckelte in Richtung Treppe. Ich ging rasch an ihr vorbei, um vor ihr zu stehen, falls sie doch mit den gefesselten Händen und in den hohen Absätzen auf der Treppe nach vorne kippen würde, damit ich sie auffangen konnte und natürlich auch, weil ich diesen unglaublichen Anblick genießen wollte. Unten angekommen ging sie zielstrebig mit dem Klackern jedes Schrittes, das mich fast wahnsinnig machte, in Richtung des Stuhls. Als sie ihn mit den Knien berührte, ohne lange suchen zu müssen, forderte sie mich auf, mich hinzusetzen. Natürlich tat ich das gerne. Sofort setzte sie sich wieder auf meine Schenkel. Ich spürte ihren warmen Körper. Sie begann ausgiebig ihre Schenkel und Waden an meinem Körper zu reiben. Nach einer Weile fragte sie, ob es zu viel verlangt wäre, wenn ich Hemd und Hose ausziehen würde. Ich fragte mich, was sie davon hatte. Für mich war das natürlich eine massive Steigerung des Vergnügens, nun auch noch ihre in Strümpfen steckenden Beine auf der nackten Haut zu fühlen. Ich meinte, solange sie so perfekt die Augen verbunden habe, wäre das eine durchaus spannende Spielvariante. Sie stand auf und forderte mich auf, mich auszuziehen. Kurze Zeit später stand ich nur noch mit einer Unterhose bekleidet da. Sie lächelte, als sie hörte, wie ich mich meiner Kleider entledigte. Sie meinte, es wäre durchaus möglich, dass ich irgendwann einmal die Aufgabe bekäme mit verbundenen Augen in Unterwäsche mit ihr zu spielen, das sei mir jetzt wohl schon bewusst. Ich ließ das unkommentiert und setzte mich wieder auf den Stuhl. Augenblicklich erfühlte sie mit ihren Schenkeln meine Schenkel und setzte sich wieder auf mich. Sie tastete mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen nach meinen nackten Knien und tätschelte sie. Es war unbeschreiblich. Ich hätte nicht geglaubt, dass es dermaßen intensiv sein könnte, als ich jetzt plötzlich ihre warmen Beine nur durch den dünnen Stoff getrennt auf meiner nackten Haut fühlte. Ich konnte mich nicht beherrschen und zog genüsslich die Luft ein. Das schien ihr zu gefallen und sie intensivierte die Berührungen. Sie versuchte sogar mit ihren Knien an meine Brustwarzen zukommen, was ihr gelang und stimulierte diese auch noch. Es war unglaublich, wie genau diese Frau wusste, was sie tun musste, um maximale Gefühle bei mir zu erzeugen. Dann stand sie auf und forderte mich auf, mich mit etwas gespreizten Beinen auf die Stuhlkante zu setzen. Das tat ich. Plötzlich spürte ich ihre unglaublich weichen und warmen Schenkel in meinem Schritt. Das erzeugte dort natürlich auch eine Reaktion. Und natürlich hatte sie das beabsichtigt und wusste es auch. Sie lächelte triumphierend. Sie begann, meine gesamten Beine mit ihren Beinen zu massieren. Irgendwie war alles andere vergessen, das Spiel vergessen, die Umwelt vergessen, die Zeit, das Leben. Es gab nur noch diese attraktive Frau die Spaß daran hatte, mich mit verbundenen Augen aus der Reserve zu locken und diese unglaublich intensiven Gefühle. Ich vergaß jegliche Zeit, obwohl ich heute ich nicht derjenige war, der die Augenbinde trug. Nach einer Weile setzte sie sich wieder auf meinen Schoß, stützte sich mit den gefesselten Händen auf meinen Knien ab und fragte, ob ich beim nächsten Mal bereit wäre, mir zu diesem Spiel in Unterwäsche die Augen verbinden und mich an den Stuhl fesseln zu lassen. Nun das war eine unglaubliche Vorstellung. Eigentlich wollte ich nicht so weit gehen. Aber ich konnte nicht anders, das Angebot war einfach zu verlockend. Ich fragte, ob ihr das Spaß machen würde. Sie meinte, das wäre ein unglaubliches Vergnügen, mich blind nur ihre Beine spüren zu lassen. Sie meinte dann, sie hätte auch noch durchsichtige Handschuhe in einem ähnlichen Stoff wie das Material aus dem ihr Body sei. Die könnte sie dann auch noch anziehen, damit wirklich immer ein feines Stück Stoff zwischen uns sei. Ob das eine Rechtfertigung, Relativierung der ganzen Aktion sein sollte oder nur die Steigerung des Ganzen wusste ich nicht. Das war aber auch egal. Sie hatte mich eh schon in der Hand. Ich sagte ihr, beim nächsten Spiel, wann immer das sei, bei dem ich die Augen verbunden hätte, können Sie das mit mir spielen. Sie trieb es auf die Spitze und meinte, ich dürfe aber keinesfalls vorher sehen, wie sie aussehe. Ich müsse mir von ihr die Augen verbinden lassen und mich dann vor ihren Augen ausziehen, bis auf die Unterhose. Sie würde dann etwas passendes anziehen, wenn ich nichts mehr sehen könne, es müsse ja spannend für mich bleiben. Ich bemühte mich, dass bei dieser Vorstellung da nicht etwas viel zu hart wurde zwischen meinen Beinen, was sie unweigerlich spüren würde, weil sie immer noch auf mir saß. So ganz geschlagen geben ohne Gegenwehr wollte ich mich jetzt aber auch nicht. Ich sagte ihr, ich würde ihr jetzt zwei Tipps geben, sie hätte 15 Minuten. Wenn Sie dann den Topf gefunden hätte, dürfe sie dieses Spiel mit mir spielen. Ansonsten müsse sie sich was neues ausdenken. Sie lachten meinte, das wäre ja nur zu meinem Nachteil. Ich ließ das unkommentiert. Aber natürlich hatte sie recht. Sie verschränkte jetzt ihre Beine hinter der Stuhllehne und drückte meinen Oberkörper zusammen, was fast schon schmerzhaft war und meinte dann, ich solle jetzt sofort die beiden Tipps geben. Sie wolle jetzt endlich ihren Spaß zwischen den Beinen mit dem unbekannten Gegenstand haben. Also erklärte ich ihr, sie müsse sich ins Obergeschoss begeben. Es sei natürlich nicht hinter einer der verschlossenen Türen, weil ich mich natürlich an Vereinbarungen halten würde und gespannt darauf sei, was ich dort das nächste Mal mit verbundenen Augen erleben würde und es sei nicht im Vorraum. Sie löste ihre verschränkten Beine und ließ meinen Oberkörper frei. Es war fast schon enttäuschend, dass sie plötzlich nicht mehr ihren warmen Beinen und dem dünnen Stoff auf meinen Schenkeln saß, sondern sich einfach aus dem Staub machte, die Treppe suchte, um nach oben zu kommen. Die ganze Aktion eben schien sie doch auch nicht kalt gelassen zu haben, denn im Gegensatz vom Weg von der Treppe zum Stuhl hatte sie jetzt doch Probleme die Treppe vom Stuhl zur Treppe zu finden, obwohl sie eigentlich noch genau wissen musste, wo sich diese befand. Ich schaute auf die Uhr. Ich kam kaum hinter ihr her, als sie recht zügig versuchte, an die Treppe zu kommen, als sie die endlich erreicht hatte. Sie machte mir fast schon Angst, nach hinten zu kippen, so zielstrebig lief sie jetzt die Treppe hinauf. . Oben angekommen begann sie fast hektisch in das erste Zimmer zu gehen. Ich lachte in mich hinein, denn der Topf befand sich im dritten Zimmer, sie hatte also genau auf der falschen Seite begonnen. Wieder suchte sie den doch recht überschaubaren Raum recht akribisch ab. Fast schon hektisch tastete sie sich ins zweite Zimmer. In diesem zweitens Zimmer standen alte Stühle. Stieß immer wieder mit den Knien gegen die Stühle. Diesmal nahm sie es ganz genau. Sie ging auf die Knie und fühlte mit dem anderen Bein unter den Stühlen, ob der Topf nicht dort war. Dann war sie wohl zu dem Ergebnis gekommen, dass auch der zweite Raum nicht der richtige war. Man merkte, dass sie langsam Übung darin hatte, in High Heels mit verbundenen Augen zu gehen. Sie war einfach die perfekte Schönheit, so wie sie sich jetzt bewegte. Jetzt dauert es nicht einmal zwei Minuten im dritten Raum, als sie gegen den metallenen Topf, der einen hellen Klang von sich gab mit den spitzen Pumps stieß. Sie klopfte mit dem einen Fuß auf den Topf und meinte sie hätte gewonnen. Jetzt müsse ich aber sagen, wie lang sie gebraucht hätte. Ich sagte, es seien 13 Minuten gewesen, lange hätte der Spaß nicht mehr gedauert. Ich lobte sie und sagte ihr, sie hätte sich nun doch sehr intensiv mit dem Spiel beschäftigt, die Belohnung sei jetzt wirklich verdient. Sie meinte, dann erwarte sie jetzt auf, dass ich sie bildlich und bewegungsunfähig fesseln. Zwar am ganzen Körper, wolle sie die Fesseln spüren. Das gehöre zur Perfektion, sie liebe das. --- Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 02.06.2026 17:03 --- Antworten zu diesem Beitrag:
|