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Nutzungsbedingungen geschrieben von Bman am 02.02.2026 um 16:44:50 Sie schien jetzt völlig enthemmt und meinte, sie hätte noch nie so viel Spaß gehabt wie gerade mit mir. Dass ich dauernd gefesselt wäre und absolut nichts sehen können, sei wirklich der Gipfel des Spaßes. Sie hätte nie gedacht, dass es so aufregend sein würde, mich völlig blind hier zu haben und dass ich so lange sie wolle die Augen verbunden hätte, sei das allerbeste. Ob ich den gleichen Spaß verspürte war ihr in der Situation offenbar gleichgültig. Ich hörte, wie sie ein wenig von mir weg ging und sich dann wohl auch auf einen Stuhl setzte. Jetzt fing sie zu erzählen an, von ihren Kontakten mit doch reichlich rechtsstehenden Parteifunktionären. Da war es wieder, das was ich nicht an ihr mochte. Nicht allein das politische Spektrum, auch dass sie das was sie erzählte als Wahrheit verkündete. Aber ich konnte nichts dagegen machen. Und irgendwie wollte ich auch nichts dagegen sagen in meiner wehrlosen Situation. Eigentlich war das keine Unterhaltung, die wir da führten, es war er ein Monolog. Ich weiß nicht, wie oft sie sich wiederholte. Aber irgendwann hörte sie auf und meinte, ob ich noch Lust daran hätte, eine weitere Runde blinde Kuh zu spielen, vermutlich hatte sie bemerkt, das mir nicht nach politischen Bekenntnissen war. Ich war nicht mehr sicher. Zwar mochte ich die Spielsituation, aber ihre dominante Art, die die letzte Aktion mit sich gebracht hatte, war für mich nicht sehr aufregend gewesen. Ich fragte sie, ob sie eine Variante einbauen könne in das Spiel, das mir doch eine Chance bliebe, sie zu fangen. Sie lachte und meinte, das könne sie schon machen, aber dafür müsse ich versprechen, die Augenbinde nicht abnehmen zu wollen, wenn ich sie gefangen hätte. Ich versprach es ihr. Sie meinte, sie hole sich jetzt ihr Handy, lasse ihre Lieblings Playlist auf Spotify laufen und stecke es in die Tasche, so würde ich immer hören, wo sie gerade sei, sie könne sich nicht mehr vor mir verstecken. Das war akzeptabel. Sie löste die Fesseln, mit denen sie mich so kompromisslos am Stuhl fixiert hatte. Eigentlich dachte ich, nachdem ich ihr versprochen hat, ich würde die Augenbinde nicht abnehmen, würde sie auf die Handfesseln verzichten. Aber schon wieder zog sie meine Handgelenke auf den Rücken und ehe ich richtig kapiert hatte, was da geschah, hatte sie mir die Hände schon wieder fixiert. Ich fragte, warum sie mir das Versprechen abgenommen hätte, dass ich mir die Augenbinde nicht abnehmen würde, wenn Sie mir jetzt doch wieder die Hände auf den Rücken fixiere. Sie meinte, weil das einfach zum Spiel gehöre, sonst sei es nicht perfekt und weil sie einen irren Spaß daran hätte, wenn ich gefesselt sei. Dann schob sie mich in die Mitte des Raumes. Eigentlich war es ja jetzt gleichgültig, ob ich orientierungslos war oder nicht. Trotzdem stellte sie sich wieder eng an mich und forderte mich auf, ihr nur mit Körperkontakt zu folgen. Das tat ich. Sie beschrieb Kreise und Zickzacklinien, drehte sich auf der Stelle im Kreis und ich mich immer mit ihr. Ich spürte die ganze Zeit über ihren warmen Körper. Teilweise auch den Herzschlag. Dann blieb sie stehen und plötzlich hörte ich ziemlich rockige Musik. Na wenigstens keine Marschmusik, dachte ich. Sie gab das Spiel frei, ich hörte etwas hektische Schritte in Absätzen von mir weg gehen. Es war tatsächlich etwas anderes. Plötzlich wusste ich immer, wo sie war. Nach der langen Zeit mit verbundenen Augen waren meine Ohren doch sehr empfindlich. Also versuchte ich mich jetzt schnell in ihre Richtung zu bewegen. Das Grundproblem, dass ich wieder völlig orientierungslos war und darauf achten musste, nicht gegen irgendwelche Gegenstände oder Wände zu rennen, blieb aber. Viel schneller als ich mich ihr nähern konnte war sie wieder weg. Aber sie konnte sich nicht mehr verstecken. Denn egal wo sie stand, die Musik verriet sie. Ich versuchte die Spielgeschwindigkeit zu steigern. Das schien ihr Spaß zu machen. Plötzlich wieder dieses kindlich freudige Spiel-Lachen, wenn Sie mir ein weiteres Mal auswich, wenn ich in ihre Richtung kam. Irgendwann meinte sie, sie könnte das stundenlang mit mir weiter spielen. Sie sei schon lange nicht mehr so aufgeregt gewesen. Aber ich ließ nicht nach und kaum hatte sie den Satz zu Ende geführt, spürte ich plötzlich an meiner Schulter ihre Schulter. Ich blieb stehen und meinte, dann hätte ich das jetzt wohl gewonnen. Sie gestand mir das zu und sagte, sie hätte doch keine Erleichterungen einbauen sollen, sie hätte so gerne noch weiter gespielt. Aber ich würde mich doch wohl noch daran erinnern, dass ich versprochen hätte, dass die Augenbinde nicht abgenommen wird. Natürlich erinnerte ich mich daran und natürlich würde ich mich auch an meine Versprechen halten. Das erklärte ich ihr und sagte, eine Belohnung wäre aber jetzt schon fällig, wenn es nicht zum Rollentausch käme. Sie meinte, dann würde sie mir jetzt erlauben, zu tasten, was sie anhabe. Anschauen dürfe ich es zwar noch nicht. Aber meine Fantasie würde das sicherlich anregen. Da hatte sie uneingeschränkt Recht. Ich hörte wie sie hinter mich ging und blieb einfach stehen. Dann spürte ich, wie sie mir die Handfesseln abnahm, die meine Hände so restriktiv auf dem Rücken fixiert hatte. Ich wartete auf die Freigabe, obwohl ich es mir kaum verkneifen konnte mich umzudrehen und nach ihr zugreifen. Ich wollte so unbedingt wissen, ob das ein Rock oder ein Kleid war, das sie trug. Sie forderte mich auf, die Hände vor dem Körper aneinander zu strecken. Ich tat das und schon wieder waren die Handgelenke gefesselt. Ich meinte, ohne Fesseln würde sie es wohl nicht tun. Sie meinte das könne ich vergessen, sie gebe zu, sie habe eine Fesselvorliebe, die sie an mir ausleben wolle. Ich hätte mich auf diesen Tag eingelassen, also müsse ich damit jetzt auch leben. Immerhin fragt sie, ob das für mich ein Problem sei. Aber es war wohl mehr eine rhetorische Frage. Für mich war klar, solange ich in dieser Spielsituation war, würde sie mich immer wieder fesseln und vermutlich mehr als nur Spaß dabei haben. Dann forderte sie mich auf, meine Neugier zu befriedigen. Immerhin konnte ich die Finger ausstrecken. Ich begann an ihrer Schulter. Das Oberteil fühlte sich sehr weich an. Ich nahm es zwischen die Finger. Es fühlte sich fast an wie der Stoff einer Feinstrumpfhosen. Ich strich an den Armen entlang. Es war langärmlig und endete erst am Handgelenk. Wenn ich daran zog schnappt es zurück. Es musste sehr elastisch sein. Es war oben um den Hals herum relativ eng geschlossen. Ich tastete nach unten und im Bereich ihrer Brüste war da etwas dickeres, dass unter diesem dünnen Stoff war, wohl der BH. Ich verkniff es mir dort zu verharren, wir waren ja schließlich kein Paar. Trotzdem spürte ich, dass ihre Brustwarzen hart und groß hervorstanden. Unter der Brust wurde der Stoff wieder so dünn wie oben. An der Hüfte war da ein Stoffbund. Also trug sie einen Rock und kein Kleid. Der Rock hatte Falten, dass spürte ich. Ich konnte knapp zwei gespreizte Hände weit nach unten fassen, bis ich den Saum fühlte. Das musste wirklich ein ziemlich kurzer Rock sein. Wie aufregend und ich konnte es nicht sehen. Jetzt kam ich an ihre Beine. Tatsächlich, da war gut noch eine Hand breit, bis das Knie kam. Ich umfasste ein Bein ganz oben am Schenkel mit meinen gefesselten Händen. Sie meinte es sei doch gut, dass ich so viel Freiheit an den Händen hätte. Ich fuhr an ihrem Bein hinunter zu den Schuhen. Da waren sehr dünne Riemchen um die Fußgelenke, die sich hinten überkreuzten und dann seitlich an die Schuhe gingen. Nach vorne waren die Schuhe spitz zulaufend geschlossen. Ich nahm mir den Absatz vor. Ich konnte ganz knapp meine Hand hochkant zwischen Absatz und Fußboden strecken. Er musste also schon sehr hoch sein. Er lief nach unten spitz zu. Es fühlte sich an wie glattes Leder. Perfekt wenn ich jetzt noch gewusst hätte, welche Farbe diese Kleider hatten. Das machte mich fast wahnsinnig, das nicht zu wissen. Andererseits war es der Reiz an diesem Spiel, seit Stunden mit dieser attraktiv gekleideten Frau zu spielen und sie ließ mich nicht wissen, wie toll sie heute aussah. Ich fuhr das andere Bein auf gleiche Art und Weise hinauf, spürte die füllige Wade, die Kniekehle, die strammen Schenkel. Dann bat ich sie, sich umzudrehen. Ich spürte wie sie sich an meine Händen entlang drehte. Ich fasste ihr Hinterteil an, aber nicht zu kräftig greifend wie sie das mit meinem getan hatte und fuhr ihren Rücken nach oben. Sie meinte, das wäre doch gar nicht unangenehm, am Hinterteil berührt zu werden, sie wisse gar nicht, weshalb ich mich so angestellt hätte. Auch hier der dünne Stoff. In Brusthöhe vermutlich das Band des BHs über ihren Rücken. Mir fiel auf, dass das kein Stück Stoff vom BH aus über die Schulter ging. Offensichtlich hielt dieser BH auch so. Ich fuhr nach oben. Ich stellte fest, dass auch hier kein Ausschnitt war. Es gab aber hinten auch keinen Knopf oder etwas ähnliches. Dieses Oberteil musste sehr dehnbar sein, dass sie sich es sich über den Kopf ziehen konnte. Einfach perfekt. Ich machte ihr Komplimente, sagte gleichzeitig, wie unfair das sei, dass ich noch immer nicht wisse wie toll sie aussähe. Sie lachte nur und meinte, auch das sei so ein unerwarteter Reiz dieses Spiels, dass sie mich im Ungewissen lassen könne die ganze Zeit über, solange sie wolle. Es sei einfach toll, dass ich bereit sei, weiter völlig blind mit ihr zu spielen. Ich dürfe ihr keinesfalls Zeitvorgaben machen, wann sie mir die Augenbinde abnehmen müsse, das würde den Reiz zerstören. Sie fragte mich, ob ich zum Abendessen bleiben würde. Das ließ doch einen gewissen Schluss darauf zu, dass ich schon Stunden blind bei ihr war. Ich fragte, ob ihr das gefallen würde. Sie meinte sehr, vor allem, wenn ich bereit wäre, auch noch zum Essen die Augen verbunden zu haben. Ich fragte sie, was wäre, wenn ich dazu nicht bereit wäre. Sie meinte, dann wäre sie unendlich traurig. Wieder fragte sie nach, ob ich jetzt damit einverstanden wäre, die Augenbinde auf zu behalten. Als ob ich eine Wahl gehabt hätte. Ich sagte ihr, ich hätte ihr doch versprochen, dass ich heute für sie die blinde Kuh sei ohne zeitliches Limit und dabei bleibe es natürlich. Sie fragte nicht, was mir Spaß machen würde, sie meinte nur, das wäre super, ich könne mir nicht vorstellen wie schön das für sie sei. Sie meinte, ich wisse ja wohl, was das für mich bedeute, während sie koche. Ich wusste das natürlich nicht. Sie sagte, ich müsse mich während sie koche von ihr auf einen Stuhl fesseln lassen, damit ich nicht auf dumme Gedanken käme und sie wolle mich immer im Blickfeld haben. Sie liebe nämlich diesen Anblick von mir, mit perfekt verbundenen Augen und absolut wehrlos gefesselt. Ich seufzte gespielt. Auch wenn ich manchmal ein gewisses Unbehagen spürte, wenn sie wieder in ihren extremistischen Tonfall verfiel. Ich hatte immer noch einen wahnsinnigen Spaß an diesem Spiel. Schwer verständlich für einen Außenstehenden. Aber es war einfach noch immer aufregend, zumal ich jetzt eine ungefähre Vorstellung hatte, wie heiß sie gekleidet war. Sie meinte, sie könne ja ab und zu vorbei kommen und mich ihre Strümpfe spüren lassen. Aha, da hatte wohl jemand bemerkt, worauf ich stand. Sie nahm mich an meinen noch immer vor dem Oberkörper gefesselten Händen und zog mich in die Küche. Sie forderte mich auf, stehen zu bleiben. Dann hörte ich, wie sie mit einem Stuhl kam. Sie schob ihn mir gegen die Kniekehlen, sodass ich fast umknickte und zu sitzen kam. Sie löste das Tuch, das meine Hände fesselte, nahm es aber gleich mit, um eine Hand wieder seitlich an die Stuhllehne zu fesseln. Sie musste viele Tücher bei sich haben, dann sofort zog sie die andere Hand an die Stuhllehne und fesselte sie auch. Dann hörte ich ihre aufregenden Schuhe um mich herumgehen und schon waren meine Beine jeweils an ein Stuhlbein gefesselt, unten an den Fußgelenken und unterhalb der Knie. Natürlich konnte sie es damit nicht auf sich bewenden lassen. Sie sagte, sie müsse testen, ob ich auch wirklich wehrlos sei. Was war das jetzt schon wieder? Und schon spürte ich wieder ihre unglaublich aufregenden Schuhe zwischen meinen Beinen. Sie stellte ihn einfach auf die Stuhlfläche und schob ihn unter mir durch. Ich versuchte meine Schenkel zusammenzudrücken, um diesen Fuß in seiner Position zu halten. Ein wenig gelang mir das aber die Fesseln saßen wirklich an den Knien zu perfekt als dass ich vollständig ihr Bein hätte umschließen können. Sie fuhr mit ihrem Fuß vor und zurück. Ich machte jede Wette, sie schaute auf meinen Schritt, ob da nicht etwas steif wurde. So ging das schweigend eine Weile. Dann meinte sie irgendwann, sie hätte mich wohl straff genug gefesselt und würde sich jetzt mal ans Kochen machen. Das fand ich nun wiederum schade. Ich hörte Klappern von Töpfen und Geschirr und immer wieder die Absätze ihrer aufregenden Schuhe, wenn sie sich bewegte. Ab und zu ging sie an mir vorbei, ich weiß nicht was sie hinter mir zu schaffen hatte. Ich fragte sie. Sie meinte, sie müsse einfach ab und zu mit dem kochen aufhören und mich von allen Seiten anschauen. Das sei ein so unglaublicher Anblick, um nur allein sie dürfe mich so sehen, noch nicht einmal ich sehe es. Ich wusste noch nicht einmal wie ich mir angeschaut würde, das sei der Hammer. Schließlich müsse sie das ja ausnutzen, sie könne ja nicht wissen, ob ihr die Gelegenheit so einmal wieder geboten werden würde. Ich lachte, das war schon ein ziemliches Kompliment. Nachdem sie sich so eindeutig positioniert, konnte ich natürlich nicht einfach still sein. Ich sagte ihr, ich würde gerne eine Einladung von ihr folgen, zur Spiel ein weiteres Mal zu spielen. Vorausgesetzt natürlich, sie hätte vergleichbares und wie heute und würde mir dazwischen auch die Gelegenheit geben, Nachmittag mit verbundenen Augen zu genießen. Ich spürte, wie sie sich rücklings auf mich setzte entlang und meinte, das sei ein Versprechen, dass ich keinesfalls brechen dürfe und sie würden mich gerne schon kommende Woche für einen weiteren Spielenachmittag einladen. Ich fragte sie ob das dann noch der perfekte Rollentausch wäre sie fragte bewusst begriffsstutzig, was ich damit meine. Natürlich wusste sie, was ich damit meine, ich denke sie wollte es einfach nur hören. Also führte ich aus, dass es sehr schön wäre, wenn sie mit verbundenen Augen auf mich warten würde, und mich erst am Ende des Spieltages zu sehen bekäme. Sie meinte, wenn ich ihr dazwischen Gelegenheit geben würde zu tasten, wäre das der Fahrplan für das nächste Treffen. Dann stand sie von meinem Schoß aus und prallte zurück in die Küche. irgendwann sagte sie, sie sei jetzt fertig. Sie löste die Fesseln an meinen Beinen ganz zuletzt auch an den Händen. Sinnlos zu glauben, ich hätte jetzt die Hände frei. Sofort band sie sie mir wieder straff auf den Rücken. Dann schob sie mich an den Esszimmertisch. Jetzt stand ich da. Ich hörte, wie sie mehrfach von der Küche zum Esszimmertisch ging, vermutlich auf trug. Dann spürte ich, wie sie mich fasste und ich folgte dem sanften Druck ihre Hände, und in Richtung Tisch. Wieder schob sie gegen einen Stuhl und ich knickte in den Knien ein und plumpste auf den Stuhl. Anstatt sich aber mir gegenüber zu setzen spürte ich, wie sie sich plötzlich auf meinen Schoß setzte und meinte, dann würde sie mich jetzt mal füttern. Ich spürte die Wärme ihrer Beine. Ich spürte auch, wie sie mir sehr nahe kam und offensichtlich ihre Beine hinter der Stuhllehne verschränkte, denn mit meinen Händen konnte ich plötzlich ihre Waden zu führen. Ich fasste sie fest, damit sie sich nicht selbst wieder lösen konnte. Diesen kleinen Triumph wollte ich haben. Als sie bemerkte, dass ich ihre Beine eng umfasste lachte sie und meinte da hätte sie geglaubt, sie hätte mich völlig in der Gewalt und wehrlos gemacht und jetzt das. Dann forderte sie mich auf, den Mund aufzumachen und zu raten was ich da aß. Es war Fleisch. Ich hatte das vorher schon gerochen, denn meine Nase war natürlich auch viel empfindlicher geworden über die letzten Stunden. Saltimbocca stellte ich fest. Sie bejahte das und schob Bandnudeln hinterher. Auch das erledigt. Der 3. Bissen bestand aus Gemüse. Sie meinte, man müsse mich nur lange genug daran hindern, etwas zu sehen, dann könne ich auch raten, was ich esse. Irgendwann war ich satt. Sie hatte wohl noch nichts gegessen. Sie sagte zu mir, sie hätte jetzt ganz gerne ein Tafelspiel, während sie esse. Ich fragte, was das nun wieder sein solle. Sie meinte, sie wolle meinen Anblick in Bewegung haben, während sie esse. Sie habe irgendwo in diesem Zimmer auf dem Fußboden ein Glas abgestellt. Meine Aufgabe sei es, während sie esse, das Glas mit den Füßen zu erspüren. Wenn ich es finden würde, würde sie mir zum Dessert die Augenbinde abnehmen und ich dürfte sie anschauen. Wenn das keine Motivation war, ein Glas zu finden. Sie gab mir das Go und ich versuchte in möglichst nebeneinander liegenden Bahnen das Zimmer zu durchsuchen. Es dauerte lange und ich hörte immer wieder ihr spielfreudiges Kichern, wenn ich wieder nichts gefunden hatte. Immer wieder ihre Frotzeleien, es wäre nicht schlimm, wenn ich das Glas nicht finde, dann müsste ich eben noch einige Stunden zu ihrem Vergnügen die Augenbinde tragen. Aber irgendwann stieß ich doch an das Glas, heftiger als ich wollte. Sie klatschte in die Hände und meinte, jetzt hätte ich mir aber den Hauptgewinn redlich verdient. Sie trat hinter mich, löste den doppelten Knoten des Seidentuches, nahm es mir ab und anschließend auch noch die Schlafmaske. Es war zunächst einmal grässlich hell. Ich brauchte lange, bis ich überhaupt die Augen öffnen konnte um irgendetwas zu sehen. Ich sah, dass es draußen dunkel war. Ich schaute auf eine Uhr an der Wand und es war 22:00 Uhr. Ich war um 2 zu ihr gekommen. Und dann stand sie da. Ich drehte mich zu ihr um, meine Hände waren noch immer auf den Rücken gefesselt und schaute sie an. Das war der Hammer. Ich hatte vermutet, sie würde schwarz tragen, stattdessen war alles hell. Hautfarben der BH unter einer Hautfarbenen transparenten Bluse, es war wie eine Strumpfhose, die ihre Arme und ihren Körper transparent bedeckte. Ein wirklich sehr kurzer Roick in warmen Braun, Hautfarbene Strümpfe und hautfarbene Sling-Pumps. Ich sah, dass sie gar keine Strumpfhosen trug, sondern Strümpfe. Ich konnte das obere Ende und ihrem Rock hervor schauen sehen. Weshalb hatte ich das nicht bemerkt? Ich war hin und weg. Es war ein unglaublich tolles Spiel gewesen und der Einsatz hatte sich mehr als gelohnt. Ich konnte kein Auge von ihr lassen. Ich fragte sie, ob sie mir eigentlich nicht irgendwann auch noch die Hände los binden wolle. Sie meinte sehr ungerne, aber es müsse wohl sein. Ich schaute mich um. Ich war erst zum 2. Mal an diesem Haus und war ja heute Nachmittag bereits blind hereingekommen. Da war so vieles anders als ich es in Erinnerung hatte und wie ich meinte, es ertastet zu haben. Das war der totale Hammer. Das sagte ich ihr und dass ich noch nie ein aufregenderes Spiel gespielt hätte. Sie meinte, sie hätte nichts dagegen das zu wiederholen aber ich dürfe nicht glauben, dass ich beim nächsten Mal die Augenbinde kürzer auf hätte. Ich lachte und meinte, davon würde ich nicht ausgehen, ich würde sie ja schon ein wenig kennen. Sie fragte mich, wann ich denn zu einem solchen Treffen kommen würde. Ich sagte, wenn Sie mir jetzt gestatten würde, ihr noch wenigstens 15 Minuten die Augen zu verbinden, damit ich sie noch ein wenig ungestört bewundern könne, würde ich versprechen, dass ich beim übernächsten Treffen wieder ich die Augenbinde tragen würde. Oh ja meinte sie, beeilte sich, mir jetzt endlich meine Handfesseln abzunehmen und setzte sich sogar selbst die Schlafmaske auf. Sie war wohl bereit einiges zu tun, um nochmals einen Tag mit mir als Blindekuh zu verbringen. Das war in gewisser Weise schmeichelhaft. Ich ließ mich nicht lumpen band ihr über die Schlafmaske das schwarze Seidentuch, dass ich den ganzen Tag über getragen hatte. Sie lachte nur und meinte, ich sei ein Perfektionist. Bin ich sagte ich, zog ihr die Hände auf den Rücken und fesselte sie mit dem gleichen Schal, mit dem sie mir den ganzen Tag zugesetzt hatte. Das war aber nicht vereinbart, meinte sie. Ich sagte, sei auch nicht vereinbart gewesen, dass ich das nicht mache. Sie lachte nur und blieb stehen. Mitten im Raum und jetzt konnte ich völlig ungeniert gaffen, mich an diesen unglaublichen Formen und Kurven erfreuen daran, dass bis auf den Bereich des BHS und den Rock nackte Haut durch transparenten Stoff schimmerte. Ich vergewisserte mich, ob sie in der kommenden Woche wirklich auch Lust verspüre, mit vertauschten Rollen zu spielen. Ein genüssliches Lächeln trat auf ihre Lippen und sie meinte, genauso wie sie es jetzt spüre, wolle sie es kommende Woche spüren und ja, sie würde mich mit verbundenen Augen für ein langes Spiel erwarten. Ich fragte, ob dass wieder in transparenter kurzer Kleidung mit High-Heels der Fall sein würde und sie meinte, sie würde schon dafür sorgen, dass ihr Anblick für mich nicht langweilig würde, vorausgesetzt der Termin für übernächste Woche würde auch gleich fest gemacht. --- Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 02.02.2026 16:44 --- Antworten zu diesem Beitrag:
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